Allgemeine Belletristik

Ron McLarty, „Die unglaubliche Reise des Smithy Ide" (Goldmann 2006)

Smithy Ide verliert alles, woran sein Herz hängt: Seine Eltern verunglücken tödlich und seine Schwester stirbt in Los Angeles. Um sie ein letztes Mal zu sehen, fährt Smithy mit seinem klapprigen Fahrrad von Rhode Island nach L.A. Auf seiner Reise quer durch Amerika lässt er sein Leben Revue passieren und lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen. Nebenbei verwandelt er sich in den Mann, der er immer hatte sein wollen… (Verlag)

   

Zoë Heller, „Tagebuch einer Verführung“ (Goldmann 2006)

(Booker Prize Shortlist 2003) Barbara Covett, eine ältere, einsame Lehrerin an einer Londoner Schule, kümmert sich fürsorglich um eine junge Kollegin. Als diese eine skandalöse Affäre mit einem Schüler beginnt, zieht sie sie vollends in ihren Bann. „Ein perfekt komponierter Seelenstriptease, der sich langsam als psychologisches Drama entpuppt“ (New York Sun). Verfilmt von Richard Eyre mit Judi Dench und Cate Blanchett in den Hauptrollen – deutscher Kinostart im Februar 2007.

   

Kathy Hepinstall, „Ein Hauch von Bittermandel" (Schneekluth 2001)

Die Geschichte zweier Kinder, die in ständiger Angst Leben, von ihrem Stiefvater vergiftet zu werden. Ein wunderbares Buch, in dem Grauen und Komik näher beieinander liegen, als man es für möglich gehalten hätte -- eine etwas andere Geschichte von Familienzusammenhalt, literarisch, ironisch und voll bohrender Spannung (Klappentext).

   

Eric Garcia, „Cassandra Frenchs Männerverbesserungsanstalt“ (Eichborn 2005)

Cassandra führt ein »Institut«, das aus Männern - im Fall der Fälle auch mal gegen deren Willen - perfekte und einfühlsame Gentlemen macht. Der Aufenthalt in ihrem Keller und ein gut durchdachter Lehrplan wirken bei Owen, Alan und Daniel tatsächlich Wunder. Alles läuft hervorragend, bis sie ausgerechnet den berühmten Filmschauspieler Jason aufnimmt, na ja: eher entführt. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse ... (Verlag)

   

Alex Garland, „Der Strand" (Goldmann 1997), „Das Koma“ (Goldmann 2004)

„Der Strand“: Traveller, die auf einer entlegenen thailändischen Insel in einer paradiesischen Kommune siedeln, müssen erleben, wie ihre Gruppe in totalitären Strukturen erstarrt und in einer blutigen Katastrophe zerbricht. (Auch ein erfolgreicher Kinofilm - unter der Regie von Danny Boyle spielt Leonardo di Caprio die Hauptrolle...)

   

Frederick Forsyth, „Der Afghane“ (C. Bertelsmann2006)

„Mit sicherem Instinkt für zeitgeistgerechte Sujets hat (Forsyth) sein jüngstes Werk in der Welt der aggressiven Fundamentalisten und ihrer kaum weniger hemmungslosen westlichen Gegenspieler angesiedelt. 'Der Afghane' ist ein Roman für Liebhaber anspruchsvoller Spannungslektüre“ (NDR Info).

   

Stephen Dobyns, „Die Kirche der toten Mädchen" (Wolfgang Krüger Verlag 1998), „Der Junge im Pool" (Argon-Verlag 1999)

„Die Kirche der toten Mädchen": Nach und nach verschwinden in einer neu-englischen Kleinstadt drei Schulmädchen. Bald ist klar, daß sie ermordet wurden. Angst und Mißtrauen breiten sich aus, denn der Mörder muß ein Nachbar sein. Ein sehr spannender Thriller und die einfühlsame Beschreibung des Zerfalls einer kleinstädtischen Gesellschaft. „Der Junge im Pool" ist ebenfalls ein Psychothriller: Schauplatz ist eine kleine Schule im Norden von New Hampshire. Ein neuer Direktor soll die Schule vor der Schließung retten und sticht bei Schülern wie bei Lehrern in ein Wespennest. Und der neue Koch ist ein psychopathischer Killer.

   

Donna Tartt, "Die geheime Geschichte" (1993) und "Der kleine Freund (2003), Goldmann

Die geheime Geschichte: »Was für ein Debüt! Eine wunderbar geschriebene Geschichte, perfekt erzählt, humorvoll, traurig und erschreckend. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.« John Grisham

»Als ein Buch über Schuld und Sühne an sich >unbescholtenerDie geheime Geschichte< bewegend. Als Kriminalroman ist sie eines der besten Werke, die ich je gelesen habe. Aber als Debütroman läßt sie mir den Atem stocken, so vollkommen ist sie.« Ruth Rendell

»Hervorragend geschrieben, meisterhaft komponiert, nervenzerreißend spannend.« STERN

   

Martin Cruz Smith, „Stalins Geist“ (C. Bertelsmann 2007)

Ein Roman mit dem Moskauer Kriminalpolizisten Arkadi Renko. 2. Platz beim Deutschen Krimipreis (international) 2008: „In seinem Roman »Gorki Park« vor gut zwei Jahrzehnten inszenierte Martin Cruz Smith den kalten Pomp der Sowjetmacht. Jetzt versetzt er den Leser in das Moskau des Raubtierkapitalismus und erschreckt und verzaubert gleichermaßen. Ein brillantes Porträt des von Putin geprägten Russland.“ (Manfred Sarrazin, Krimibuchhandlung Alibi).

   

Mark Childress, „Abgebrannt in Mississippi“ (Goldmann 2006)

Die Südstaaten in den siebziger Jahren: Daniel Musgrove und Tim Cousins sind unzertrennliche Freunde. Bis Daniel sich in ein schönes farbiges Mädchen verliebt – und damit eine Kette dramatischer Ereignisse heraufbeschwört, die nicht nur sein Leben gehörig durcheinanderwirbeln... (Verlagstext)

   
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